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	<title>Zanin-Fo</title>
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	<description>Info-Board Rund um die Zahnmediziner</description>
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		<title>Zanin-Fo</title>
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		<title>Mehrfachteilnehmer, Note „sehr gut“ und Verlängerungswünsche</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[„Young Orthodontists“-Kongresse des BDK]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem Highlight im Fortbildungskalender des BDK / Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden ist inzwischen klar der jährliche Young-Orthodontists-Kongress avanciert. Wiewohl die zurückliegende Veranstaltung Mitte Oktober in Köln schon ein zeitlich und inhaltlich ausgeweitetes Programm gegenüber den früheren Kongressen bot, fand sich erneut auf den Evaluationsbögen der Wunsch, die Veranstaltung noch weiter zu verlängern. Und das, obwohl ein Teil der Tagungsteilnehmer – überwiegend kurze Zeit niedergelassen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=227&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Zu einem Highlight im Fortbildungskalender des BDK / Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden ist inzwischen klar der jährliche Young-Orthodontists-Kongress avanciert. <span id="more-227"></span>Wiewohl die zurückliegende Veranstaltung Mitte Oktober in Köln schon ein zeitlich und inhaltlich ausgeweitetes Programm gegenüber den früheren Kongressen bot, fand sich erneut auf den Evaluationsbögen der Wunsch, die Veranstaltung noch weiter zu verlängern. Und das, obwohl ein Teil der Tagungsteilnehmer – überwiegend kurze Zeit niedergelassen oder gerade in der Weiterbildung – diesen Kongress nicht zum ersten Mal besuchte. Das Konzept aus fachlicher Fortbildung zu einem aktuellen Thema in Kombination mit Personalführung, Abrechnung, Betriebswirtschaft, Standortwahl und juristischen Aspekten bis hin zu „juristischem Risikomanagement“ kommt dem vielschichtigen Informationsbedarf ganz offensichtlich entgegen. Auch das Programm 2011 erhielt seitens der Teilnehmer erneut eine durchgehend sehr gute Bewertung. „Was uns besonders freut an der motivierenden Resonanz“, sagt Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK, „sind sowohl die spürbare Begeisterung der jungen Kolleginnen und Kollegen für unser Fach Kieferorthopädie, natürlich die von Kongress zu Kongress steigende Anzahl der Teilnehmer und es sind nicht zuletzt die vielen Vorschläge, welche Themen wir nächstes Mal außerdem noch aufgreifen sollten. Das zeigt uns, dass die junge Generation sich sehr verantwortlich auf ihre Berufstätigkeit als Kieferorthopäden vorbereitet – und auch, dass wir mit diesem Kongress unseren jungen Kollegen offensichtlich sehr hilfreich zur Seite stehen. Schon während der Veranstaltung gab es zahlreiche Voranmeldungen für den Kongress 2012.“ Dass die Teilnahme nicht nur Pflicht ist, sondern ­– sicher nicht zuletzt wegen des lebendigen Erfahrungsaustauschs untereinander – auch Spaß macht, zeigt eine persönliche Anmerkung auf einem Evaluationsbogen: „Ich freue mich schon auf den nächsten Kongress“. Versehen mit einem dickem Ausrufezeichen.</p>
<div><span style="text-decoration:underline;">Alltag, Erfahrungen, Tipps und juristisches Rückgrat</span><br />
Besonderes Lob erhielten die kieferorthopädischen Referenten, die bereits seit langem als Niedergelassene tätig sind und sehr ehrlich aus ihren Praxisalltag berichteten: „Diese Erfahrungen – und auch etwas über gemachte Fehler – mitzubekommen ist sehr nützlich in der Entscheidungsphase vor der Niederlassung“, so ein Teilnehmerkommentar. Neu im Programm des Kongresses und als sehr hilfreich bezeichnet war ein Vortrag zum Thema „Wege aus der Empathie-Falle bei der Patientenberatung“. Gewarnt wurde hier vor zu starkem Verständnis für die Motivationslage des Patienten, aber auch vor dem erheblichen Einfluss des ‚Eigenfilters’, mit dem man selbst die Welt und daher auch die Lage des Patienten betrachte. Appell des Empathie-Referenten an die jungen Kieferorthopäden: „Denken und handeln Sie medizinisch! Wenn Sie sich nur ‚nach Kasse’ ausrichten, schließen Sie Ihre Patienten von rund 75 % der modernen Verfahren aus – und nehmen ihnen ungefragt auch noch das Recht, sich selbst zu entscheiden.“</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=227&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8222;Nicht die Zeit, um klein beizugeben&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhilfswerk World Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kinderhilfswerk World Vision stellt fest: Es wurde viel erreicht, aber es ist immer noch weitere Unterstützung für Erdbebenopfer in Haiti nötig, denn noch immer leben 500.000 Menschen in Zelten. Deshalb muss die internationale Gemeinschaft helfen.  Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Erdbebens in Haiti appelliert die Kinderhilfsorganisation World Vision an die internationale Gemeinschaft, Zusagen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=231&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kinderhilfswerk World Vision stellt fest: Es wurde viel erreicht, aber es ist immer noch weitere Unterstützung für Erdbebenopfer in Haiti nötig, denn noch immer leben 500.000 Menschen in Zelten. Deshalb muss die internationale Gemeinschaft helfen.  Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Erdbebens in Haiti appelliert die Kinderhilfsorganisation World Vision an die internationale Gemeinschaft, Zusagen für den Wiederaufbau des Landes einzuhalten. <span id="more-231"></span></p>
<p>Vor zwei Jahren bebte in Haiti die Erde. Fast 300.000 Menschen kamen ums Leben, über eine Million wurden obdachlos. Und auch heute noch leben mehr als 500.000 Menschen in Zeltlagern. “Haiti hat durchaus eine Chance. Vieles wurde auch schon erreicht – aber es gibt auch noch viel zu tun. So gibt es einfach kaum öffentliches Land, auf dem neue, bezahlbare Wohnungen errichtet werden könnten”, erklärt Harry Donsbach, der als Leiter der Nothilfe von World Vision bis vor wenigen Wochen auf der Insel im Einsatz war. “Trotz all der Fortschritte, die wir in Haiti erreicht haben, bleibt noch viel zu tun. Auch die Internationale Gemeinschaft steht in der Pflicht, ihre Zusagen für den Wiederaufbau einzuhalten.”</p>
<p>Zu den Erfolgen der Hilfsorganisation zählt Donsbach unter anderem die vielen Hilfsmaßnahmen im Anschluss an das Beben. So konnten mehr als 2,5 Millionen Menschen mit Nahrung versorgt werden. 14.000 Menschen wurden mit Übergangszelten versorgt, Hunderttausende mit Trinkwasser und etwa 7.000 Kinder erhielten Zugang zu Bildung und Spielmöglichkeiten.</p>
<p>Auch die Wiederaufbau-Projekte kommen gut voran. Dank der Spenden und Kooperationspartner in Deutschland konnte im September unter anderem eine Schule für 800 Kinder in der Siedlung Corail eröffnet werden.<br />
Der nationale Leiter von World Vision, Jean Claude Mukadi bestätigte jedoch, dass der Erfolg von Haiti nicht nur vom Einsatz internationaler Hilfsorganisationen abhängig ist. „Haiti kämpft seit Jahrzehnten um Entwicklung“, sagt Mukadi. „Hilfseinsätze und Entwicklungsbemühungen sind nicht genug, um Haiti bei nachhaltiger Entwicklung zu helfen. Die internationale Gemeinschaft hat bisher etwa 4,6 Milliarden Dollar bereit gestellt, die jedoch nur 43% ihrer Zusagen entsprechen. Diese Unterstützung sowie die Führungskompetenz der Regierung von Haiti werden entscheidend für den Erfolg Haitis sein. Die internationale Gemeinschaft darf Haiti jetzt nicht im Stich lassen.“</p>
<p>World Vision ist seit mehr als dreißig Jahren aktiv in der Entwicklungshilfe für Haiti tätig. Dadurch war World Vision als eines der ersten Hilfsteams bereits innerhalb von wenigen Stunden im Einsatz. Im Anschluss an die ersten Hilfsmaßnahmen hat World Vision Maßnahmen gegen die im Oktober 2010 ausgebrochene Cholera etabliert: Zugang zu sauberem Wasser, Wasserspeicher, Wasserreinigungstabletten, Cholera-Behandlungszentren und Aufklärungsmaßnahmen in Bezug auf die Prävention und Behandlung dieser Krankheit. „Wir sind zufrieden über den Fortschritt unseres Cholera-Aufklärungsprogramms, das bereits rund 200.000 Menschen erreicht hat“, berichtet Dr. Lesly Michaud, Leiter des World Vision Gesundheitsprogramms in Haiti. „Das hilft uns nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Präventionsmaßnahmen in diesem Gebiet sicherzustellen.“</p>
<p>Die Spenden für Haiti konnten sinnvoll eingesetzt werden. Bis September 2011 hat World Vision fast 90 Prozent der Spendeneinkünfte für das gesamte Erdbeben-Hilfsprogramm ausgegeben. Aktuell hilft die Organisation Familien, von Übergangscamps in feste Wohnsitze zu ziehen. Außerdem werden langfristige Gemeinde-Entwicklungsprojekte in Gebieten außerhalb der Hauptstadt Port au Prince fortgesetzt.<br />
„Das ist keine Zeit, um klein beizugeben, sondern um vorwärts zu streben“, sagt Jean Claude Mukadi. „Jene, die ihre Zusage einer Zusammenarbeit mit den Menschen in Haiti gemacht haben, um eine Zukunft zu bauen, müssen ihre Zusagen auch erfüllen. Armut hatte Haiti schon vor dem Erdbeben im Griff, doch mit der Erholungsphase beruhigt sich die Lage. Es ist nun eine Gelegenheit, sich eine Zukunft auszumalen und auf dieser eine bessere Zukunft für Kinder, ihren Familien und Gemeinden in Haiti aufzubauen.“</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/231/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=231&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ist ein Arzt an Bord?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text vom Hamburger Abendblatt  ist eine therapeutische Maßnahme. Eine Traumabewältigung sozusagen, denn hat man gewisse Dinge erst mal ausgesprochen oder &#8211; Behandlungsstufe zwei &#8211; in aller Öffentlichkeit aufgeschrieben, ist die Angst gar nicht mehr so schlimm. Und die geht so: Im Urlaub werde ich krank. Selbst mittlerweile drei abgeschlossene Auslandskrankenversicherungen verströmen nicht die von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=233&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text vom Hamburger Abendblatt  ist eine therapeutische Maßnahme. Eine Traumabewältigung sozusagen, denn hat man gewisse Dinge erst mal ausgesprochen oder &#8211; Behandlungsstufe zwei &#8211; in aller Öffentlichkeit aufgeschrieben, ist die Angst gar nicht mehr so schlimm. <span id="more-233"></span>Und die geht so: Im Urlaub werde ich krank. Selbst mittlerweile drei abgeschlossene Auslandskrankenversicherungen verströmen nicht die von mir erhoffte abschreckende Wirkung.<!--more--></p>
<p>Viele seltene, ausländische Freunde durfte ich so schon kennenlernen: In Mexiko zum Beispiel ein Virus, das mich drei Tage lang ins Delirium versetzte. Auf Grönland ergatterte ich die mir bis dato unbekannte Insomnia; eine durch die permanente Helligkeit ausgelöste Schlaflosigkeit. Wer mal acht Tage am Stück wach war, entwickelt Zombie-Filmen gegenüber ein ganz anderes Verständnis.</p>
<p>Auf Bali erlitt ich einen Hörsturz, ausgelöst durch einen Bombenanschlag. In Peru lernte ich, welche verschiedenen Formen die Höhenkrankheit auf Lager hat. Während Mitreisende an Sauerstoffmasken hingen, durfte ich den ortsansässigen &#8222;Kardiologen&#8220; aufsuchen. Zumindest gab er sich als ein solcher aus und riet mir zu einer Kräutermixtur, welche nur einer seiner acht Cousins herstelle.</p>
<p>Mein jüngstes Mitbringsel sind Bakterien aus Florida. Gerade noch hatte ich im Disneyland Cinderellas Schloss besichtigt, da fiel mir eine Krone heraus. Nein, sagte der erste Doktor, das werde er nicht behandeln, nachher zerstöre er den guten deutschen Zahnersatz. Aber im Drugstore könne ich mir ein &#8222;Zahnfestklebe-Paket&#8220; besorgen und selbst Hand anlegen. Mit offenem Mund stand mein Mann dann im Laden vor der Mini-Zement-Packung. Meinen ließ ich lieber zu, war aber genauso verblüfft. Die Anleitung stellte jede vernünftige Facharztausbildung infrage: die Zutaten einfach mit Wasser mischen, in den Wurzelkanal füllen, Krone &#8222;an die richtige Position&#8220; drücken &#8211; und fertig. Wer braucht schon ein jahrelanges Studium?</p>
<p>Leider waren wir Feiglinge und suchten einen zweiten Zahnarzt auf, der, wie wir zu spät feststellten, auf Botox und Zahnbleaching spezialisiert war. Zwei Tage später hatte ich eine fette Entzündung. Kein Problem, meinte unsere Erste Hilfe, das Zimmermädchen, es gebe eine Hotline, bei der ein Arzt telefonisch Medikamente verschreibe. Ohne den Patienten gesehen zu haben? Sicher, nur eine Kreditkartennummer, die sei wichtig. So wurde ich mit einer schnellen Nummer meine Schmerzen los.</p>
<p>Zurück in Deutschland rief ich meinen Zahnarzt an, der zeitgleich mit mir verreisen wollte. Das wusste ich, weil ich vor meiner Abreise noch mal zur Kontrolle bei ihm war. Sicherheitshalber. Nein, im Moment könne sie mir keinen Termin geben, sagte die Sprechstundenhilfe. Der Chef sei im Urlaub leider krank geworden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/233/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=233&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>ITI membership tops 10,000</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[ITI Study Club]]></category>

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		<description><![CDATA[ Recent surge in membership growth driven largely by the ITI Study Club concept  The International Team for Implantology (ITI), a leading academic organization dedicated to the promotion of evidence-based education and research in the field of implant dentistry, today announced that it had welcomed its 10,000th member. This achievement marks another milestone in the 31-year [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=224&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p align="justify"> <strong>Recent surge in membership growth driven largely by the ITI Study Club concept</strong></p>
</div>
<div> The International Team for Implantology (ITI), a leading academic organization dedicated to the promotion of evidence-based education and research in the field of implant dentistry, today announced that it had welcomed its 10,000<sup>th</sup> member.<span id="more-224"></span> This achievement marks another milestone in the 31-year history of the ITI.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>This growth is due in large part to the recently launched ITI Study Club concept, which has evoked an overwhelming response around the globe. Exceeding its own expectations, the ITI to date has established more than 500 Study Clubs on every continent. Free participation in ITI Study Clubs as part of the annual benefits package has proved to be a significant membership value. ITI Study Clubs are characterized by an approach to learning through presentations and interactive discussion in relatively small groups at a local level. They represent an efficient platform from which to disseminate and exchange knowledge on the latest treatment approaches in implant dentistry.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The 10,000<sup>th</sup> member of the ITI is Dr. Jocelyn Shand, a well respected Oral &amp; Maxillofacial Surgeon from the Royal Children&#8217;s Hospital, University of Melbourne and President of the Australian &amp; New Zealand Association of Oral &amp; Maxillofacial Surgeons. She was welcomed personally by the ITI President Prof. Dr. Daniel Buser and the leadership team of the ITI Section Australasia.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;We are very pleased with the current membership development and the opportunity to welcome our 10,000<sup>th</sup> member today,&#8220; said Prof. Buser. &#8222;The continued growth of the ITI, which is a result of the systematic implementation of our strategic Vision 2017 developed in 2007, is a clear sign of the strong demand by colleagues for evidence-based education and treatment guidelines that are delivered independently of commercial interests.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;I heard about the ITI several years ago and since then traced its activities&#8220;, said Dr. Shand. &#8222;After attending several ITI education courses in Melbourne and working with a number of esteemed ITI Fellows in Australia including Dr. Anthony Dickinson and Dr. Stephen Chen, I was immediately drawn to becoming a member of this global organization with its wealth of benefits that will significantly enhance both my professional activities and international perspectives.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Established in 1980 by a small group of visionary pioneers led by Prof. Dr. AndrÃ© Schroeder and Dr. Fritz Straumann, the ITI has championed the cause of implant dentistry since the early days, playing a continuous role in its development to the present day. Today, the organization has a true global presence through its 27 national or regional Sections. The ITI takes a leading role all over the world in continuing dental education and the development of standard treatment methods to ensure reliable outcomes. In addition, the ITI is the largest non-governmental organization worldwide to award research grants in implant dentistry.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The ITI welcomes all appropriately qualified professionals with an interest in implant dentistry as members of the organization. Membership of the ITI offers a wealth of benefits and the highest quality educational support as well as the opportunity to meet likeminded professionals through the extensive event schedule. Dental practitioners who are interested in finding out more or joining the ITI should go to <a href="http://r2.newsbox.ch/d149/sh/rd10443/p82064/c1056/www.iti.org" target="_blank">www.iti.org</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>About the ITI</strong></p>
<p>The International Team for Implantology (ITI) unites professionals around the world from every field of implant dentistry and related tissue regeneration. As an independent academic association, it actively promotes networking and exchange among its membership. ITI Fellows and Members, who now number more than 10,000 in total, regularly share their knowledge and expertise from research and clinical practice at meetings, courses and congresses with the objective of continuously improving treatment methods and outcomes to the benefit of their patients.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In more than 30 years, the ITI has built a reputation for scientific rigor combined with concern for the welfare of patients. The organization focuses on the development of well-documented treatment guidelines backed by extensive clinical testing and the compilation of long-term results. The ITI funds research as well as Scholarships for young clinicians, organizes congresses and continuing education events and also publishes reference books such as the ITI Treatment Guide series. www.iti.org</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/224/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=224&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>humedica-Teams gehören zu den schnellsten Helfern weltweit</title>
		<link>http://zahninfo.wordpress.com/2011/09/29/humedica-teams-gehoren-zu-den-schnellsten-helfern-weltweit/</link>
		<comments>http://zahninfo.wordpress.com/2011/09/29/humedica-teams-gehoren-zu-den-schnellsten-helfern-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationale Hilfsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[humedica-Teams]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschwindigkeit ist kein Geheimnis, sondern harte Arbeit. Viele Menschen fragen sich, und später dann auch uns, wie humedica-Teams derart schnell Katastrophengebiete überall auf unserer Erde erreichen können. Die Antwort ist vielschichtig, angesichts der Tatsache, dass diese Einsatzkräfte dann auch entsprechend schnell helfen können, aber nicht mehr wichtig. Flexible Einsatzkräfte und geschäftiger Ameisenhaufen Viele leben buchstäblich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=221&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="e18964">Geschwindigkeit ist kein Geheimnis, sondern harte Arbeit. Viele Menschen fragen sich, und später dann auch uns, wie <strong>humedica</strong>-Teams derart schnell Katastrophengebiete überall auf unserer Erde erreichen können. Die Antwort ist vielschichtig, angesichts der Tatsache, dass diese Einsatzkräfte dann auch entsprechend schnell helfen können, aber nicht mehr wichtig.<span id="more-221"></span></p>
<h2 id="e18965">Flexible Einsatzkräfte und geschäftiger Ameisenhaufen</h2>
<p id="e18966">Viele leben buchstäblich auf gepackten Koffern. Andere sind in der Lage, die benötigten Utensilien innerhalb kürzester Zeit startklar zu haben. Beide Gruppen eint ihre Flexibilität, die beachtliche Handlungsschnelligkeit und der unbedingte Wille, Menschen in Not zu helfen.</p>
<div id="e18984">
<div><img title="" src="http://www.humedica.org/e6166/e18962/e18963/e18984/aerzteteam_text_ger.JPG" alt="" /></div>
<div>
<p>Während einer einwöchigen Schulung erhalten die Mediziner theoretisches Wissen und trainieren in praktischen Übungen, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Foto: humedica/Bernhard Wutz</p>
</div>
</div>
<p id="e18967">Rund 1000 Menschen mit medizinischen Berufen haben sich in der <strong>humedica</strong>-Datenbank registrieren lassen, sie sind das schlagende Herz der <strong>humedica</strong>-Katastrophenhilfe.</p>
<p id="e18968">Die meisten nebenberuflichen, aber professionellen Helfer reagieren innerhalb von 60 Minuten auf eine Nachricht, die direkt nach einer Katastrophe von <strong>humedica</strong> per SMS versendet wurde. &#8222;<em>Ja, ich möchte helfen und habe sofort Zeit!</em>&#8220; Kaum ein Satz wird von den <strong>humedica</strong>-Mitarbeitern mehr geschätzt, als diese wenigen Wörter.</p>
<p id="e18969">Und in Momenten der Organisation von Katastrophenhilfe erinnern diese Mitarbeiter der Hauptzentrale in ihrer Geschäftigkeit an einen Ameisenhaufen.</p>
<p id="e18970">Flugtickets, Unterkunft, lokale Partner, Medienkontaktaufnahme, Bereitstellung von medizinischen Hilfsgütern: die in kürzester Zeit zu erledigenden Aufgaben sind immens und nicht minder vielfältig, gleichzeitig aber unbedingte Voraussetzung für einen funktionierenden Katastropheneinsatz.</p>
<h2 id="e18971">Ehrenamt mit guter Vorbereitung</h2>
<p id="e18972">Ein Arzt im <strong>humedica</strong>-Einsatz opfert nicht nur seinen Urlaub und muss bei den meisten Katastrophen an seine körperlichen und seelischen Grenzen gehen, sein Engagement erfolgt ehrenamtlich.</p>
<div id="e18985">
<div><img title="" src="http://www.humedica.org/e6166/e18962/e18963/e18985/nachdemtrainingindeneinsatz_text_ger.jpeg" alt="" /></div>
<div>
<p>Nach dem Training in den Einsatz: nicht selten haben die Einsatzkräfte nur wenige Stunden zwischen Alarmierung und Abflug in das Einsatzland, in dem ihre Hilfe Leben rettet. Foto: humedica</p>
</div>
</div>
<p id="e18973">Dabei legt <strong>humedica</strong> größten Wert auf eine möglichst optimale Vorbereitung. In fünftägigen Trainingscamps werden die späteren Einsatzteilnehmer gezielt geschult, in Theorie und Praxis.</p>
<p id="e18974">Wer weiß schon genau, wie ein Allradfahrzeug zu bedienen ist, wie man mit Bedrohungssituationen umgeht oder wie eine Station zur basismedizinischen Versorgung aufgebaut wird. Lernen und Trainieren, um Menschen in Not noch besser zur Seite stehen zu können.</p>
<p id="e18975">Unsere Berichterstattung von der Katastrophenhilfe der Ärzteteams thematisiert in aller Regel nicht den großen persönlichen, organisatorischen und auch finanziellen Aufwand, der hinter dieser wichtigen Arbeit steckt. Tausende Verletzte können versorgt werden, Leben werden gerettet, Perspektiven entwickelt, weil zuvor viele Rädchen ineinander greifen konnten.</p>
<p id="e18976">Wir möchten Sie heute freundlich bitten, die <a href="https://www.humedica.org/spende_aerzteteam" target="new">Arbeit unserer Ärzteteams allgemein mit einer gezielten Spende</a> zu unterstützen. Diese Menschen opfern sehr viel, um in oft existenzieller Not zu helfen. Und sie können helfen, weil Sie uns die Möglichkeit dazu geben.</p>
<p>       <strong>humedica e.V.</strong><br />
Stichwort „<strong>Ärzteteam</strong>“<br />
Konto <strong>47 47</strong><br />
BLZ <strong>734 500 00</strong><br />
<strong>Sparkasse Kaufbeuren</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/221/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=221&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke: User unter Generalverdacht</title>
		<link>http://zahninfo.wordpress.com/2011/05/25/soziale-netzwerke-user-unter-generalverdacht/</link>
		<comments>http://zahninfo.wordpress.com/2011/05/25/soziale-netzwerke-user-unter-generalverdacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahninfo.wordpress.com/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Menschen hinterlassen in Kommunikationsnetzen vielfältigste Spuren, die Polizei und Geheimdienste auswerten können. Neue Techniken spüren in Nutzer- und Bewegungsprofilen verdächtigen Verhaltensweisen nach. Die USA zeigt vor, wie man in sozialen Netzwerken schnüffelt. Wissenschaftler zeigten, dass mit Social-Media-Daten Verhaltensanomalien entdeckt, Interessen von Gruppen vorhergesagt, Trends identifiziert oder das Mobilitätsverhalten ausgewertet werden kann. Mit Twitter, YouTube, Facebook [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=218&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen hinterlassen in Kommunikationsnetzen vielfältigste Spuren, die Polizei und Geheimdienste auswerten können. Neue Techniken spüren in Nutzer- und Bewegungsprofilen verdächtigen Verhaltensweisen nach. Die USA zeigt vor, wie man in sozialen Netzwerken schnüffelt.<span id="more-218"></span></p>
<p>Wissenschaftler zeigten, dass mit Social-Media-Daten <a href="http://ieeexplore.ieee.org/Xplore/login.jsp?url=http%3A%2F%2Fieeexplore.ieee.org%2Fiel5%2F5282954%2F5282960%2F05283840.pdf%3Farnumber%3D5283840&amp;authDecision=-203">Verhaltensanomalien</a> entdeckt, Interessen von Gruppen <a href="http://www.cs.columbia.edu/nlp/papers/2009/agarwal_al_09b.pdf">vorhergesagt</a>, <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1718518">Trends identifiziert </a>oder das <a href="http://www.kd2u.org/NGDM09/schedule_NGDM/NGDM09_abstracts/NGDM-09-Dino_Pedreschi.pdf">Mobilitätsverhalten</a> ausgewertet werden kann. Mit Twitter, YouTube, Facebook und Co. generieren Nutzer immer mehr interessante Daten. Neue Werkzeuge müssen daher in der Lage sein, mit sehr großen Datenmengen umzugehen – und die Behörden zeigen daran weltweit großes Interesse. <a href="http://futurezone.at/netzpolitik/3196-soziale-netzwerke-user-unter-generalverdacht.php">weiter</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahninfo.wordpress.com/218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahninfo.wordpress.com/218/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=218&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>La République dominicaine, gangrenée par le trafic de drogues, la criminalité et la corruption</title>
		<link>http://zahninfo.wordpress.com/2011/05/18/la-republique-dominicaine-gangrenee-par-le-trafic-de-drogues-la-criminalite-et-la-corruption/</link>
		<comments>http://zahninfo.wordpress.com/2011/05/18/la-republique-dominicaine-gangrenee-par-le-trafic-de-drogues-la-criminalite-et-la-corruption/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahninfo.wordpress.com/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[Jean-Michel Caroit SAINT-DOMINGUE CORRESPONDANT La peur et le mutisme. La population de Bani, une ville située à 65 kilomètres au sud-ouest de Saint-Domingue, se tait. Le 5 août, sept cadavres criblés de balles ont été retrouvés en bordure d&#8217;un champ de canne à sucre à proximité de cette ville réputée pour ses mangues et ses [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=216&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jean-Michel Caroit</strong></p>
<p>SAINT-DOMINGUE CORRESPONDANT</p>
<p>La peur et le mutisme. La population de Bani, une ville située à 65 kilomètres au sud-ouest de Saint-Domingue, se tait. Le 5 août, sept cadavres criblés de balles ont été retrouvés en bordure d&#8217;un champ de canne à sucre à proximité de cette ville réputée pour ses mangues et ses pâtes de fruits. <span id="more-216"></span>Parmi les victimes, menottées et ligotées, se trouvaient un Vénézuélien, plusieurs Colombiens et un Dominicain. Seul le Nicaraguayen Holi Gomez a survécu, se faisant passer pour mort. Blessé de trois balles, <em>&#8222;il fait mine d&#8217;être fou pour ne pas répondre aux questions&#8220;</em>, dit un enquêteur. Les autorités ont qualifié ce massacre à la Al Capone de <em>&#8222;règlement de compte du narcotrafic international&#8220;</em>.</p>
<p>Le seul témoignage est celui de la domestique de la maison où résidaient les victimes à Ojo de Agua, un village près de Bani. Selon cette employée, Mercedes Carvajal, les assassins, lourdement armés, portaient des gilets pare-balles de la Direction nationale du contrôle de drogues, l&#8217;agence chargée de la lutte contre le trafic de stupéfiants. Ils ont chargé plusieurs sacs à bord d&#8217;un camion. Selon un enquêteur, ces sacs contenaient 1 200 kilos de cocaïne, qui venaient d&#8217;arriver par bateau, et plus de 200 000 dollars.</p>
<p>AFP/MAURICIO DUENAS</p>
<p>Le président dominicain Leonel Fernandez, le 1er août.</p>
<p>Peu après la macabre découverte, le sénateur Wilton Guerrero, représentant la province Peravia, dont Bani est le chef-lieu, a dénoncé l&#8217;implication des autorités policières. <em>&#8222;La police nationale a, à Bani, une association de malfaiteurs qui rançonnent les narcotrafiquants&#8220;</em>, a affirmé le sénateur Guerrero, membre du parti présidentiel, lors d&#8217;une conférence de presse. <em>&#8222;Les chefs de la police de Bani se réunissaient fréquemment avec les narcotrafiquants exécutés, pour boire du whisky et manger du cabri </em>(le plat régional)&#8220;, a-t-il ajouté. Selon le sénateur, un point de vente de drogues, surveillé par un homme armé, est installé à proximité du commissariat de police.</p>
<p>L&#8217;affaire a pris les proportions d&#8217;une polémique nationale, à quelques jours de l&#8217;inauguration du nouveau mandat du président Leonel Fernandez, qui avait été réélu en mai. Le sénateur a révélé qu&#8217;il avait remis, il y a deux ans, un épais dossier au ministre de l&#8217;intérieur et au conseiller juridique du président, détaillant les complicités des autorités de sa province avec les narcotrafiquants. Aucune suite n&#8217;avait été donnée à ses démarches.</p>
<p>Le député de Bani, Milciades Franjul, a confirmé les accusations du sénateur, affirmant que la côte dans la région de Bani était soumise <em>&#8222;à un bombardement constant de drogue&#8220;</em>.</p>
<p>Face au scandale, le président Fernandez a constitué à la hâte une commission de haut niveau pour faire la lumière sur le massacre et d&#8217;éventuelles complicités. Ses membres ont mis en cause plusieurs magistrats, mais se sont contentés de recommander la mutation des responsables de la police et de l&#8217;agence antidrogue locales. Le ministre de la défense, le général Ramon Aquino Garcia, a reconnu que plusieurs officiers supérieurs participaient au trafic de drogue dans la région. L&#8217;un d&#8217;eux, le capitaine de frégate Ricardo Rafael Guzman Pérez, a été arrêté en possession de 8 kilos de cocaïne.</p>
<p>L&#8217;opposition a vivement dénoncé les conclusions de la commission d&#8217;enquête. <em>&#8222;Les cartels de la drogue se frottent les mains en voyant l&#8217;inauguration d&#8217;un gouvernement qui leur permet d&#8217;agir à leur guise, non seulement à Bani mais dans tout le pays&#8220;</em>, s&#8217;est indigné Ramon Alburquerque, le président du Parti révolutionnaire dominicain (PRD, gauche), principale formation de l&#8217;opposition. L&#8217;ancien candidat à la présidence Guillermo Moreno (gauche) a accusé le président Fernandez de <em>&#8222;manquer de stratégie et de détermination pour affronter les activités du narcotrafic&#8220;</em>. <em>&#8222;La permissivité du président de la République et le réseau de complicités au sein de son gouvernement mettent en péril la sécurité de toute la société dominicaine&#8220;</em>, a-t-il ajouté.</p>
<p>Dans le discours d&#8217;inauguration de son nouveau mandat, le 16 août, M. Fernandez a reconnu l&#8217;insuffisance des progrès dans la lutte contre <em>&#8222;les forces transnationales qui disposent de grandes ressources et d&#8217;appuis locaux&#8220;</em>. <em>&#8222;Les récents actes de violence ont provoqué une grande consternation. Nous ne devons en aucun cas reculer dans le combat contre les drogues et la criminalité&#8220;</em>, a-t-il promis, en s&#8217;engageant également <em>&#8222;à freiner l&#8217;utilisation du système économique et financier pour le blanchiment d&#8217;argent&#8220;</em>, une activité qui s&#8217;est beaucoup développée en République dominicaine ces dernières années.</p>
<p>Le 1<sup>er</sup> août, lors d&#8217;une conférence régionale à Carthagène, en Colombie, M. Fernandez a déploré l&#8217;insuffisance de la coopération des Etats-Unis dans la lutte contre le trafic de drogue. Fin juin, le Congrès a approuvé une ligne budgétaire pour la lutte antidrogue au Mexique, en Amérique centrale et dans les Caraïbes. <em>&#8222;La République dominicaine recevrait à peine 2,5 millions de dollars&#8220;</em>, a regretté M. Fernandez. Une somme dérisoire par rapport aux 162 milliards de dollars approuvés par le Congrès, le même jour, pour les guerres en Irak et en Afghanistan.</p>
<p><strong>Jean-Michel Caroit</strong></p>
<p><a href="http://fr.groups.yahoo.com/group/Haitianpolitics/" target="_blank">http://fr.groups.yahoo.com/group/Haitianpolitics/</a></p>
<p>Mise à jour à <strong>00 h 44 </strong>- Paris</p>
<p>La corruption et l&#8217;économie de la drogue entachent la présidentielle à Saint-Domingue</p>
<p>LE MONDE | 16.05.08 | 16h05  •  Mis à jour le 16.05.08 | 16h05</p>
<p>Saint-Domingue, <strong>Jean-Michel Caroit</strong></p>
<p>&#8216;élection présidentielle dominicaine se gagne à coups de décibels, de coûteux matraquages télévisés, de subventions et d&#8217;emplois fictifs. N&#8217;hésitant pas à piocher dans les caisses de l&#8217;Etat pour financer sa campagne, comme l&#8217;a constaté une mission de l&#8217;Organisation des Etats américains (OEA), le président sortant Leonel Fernandez a de bonnes chances de conserver son fauteuil lors du scrutin du vendredi 16 mai. Des sondages lui accordent la majorité absolue au premier tour.</p>
<p>Le président Leonel Fernandez après l&#8217;annonce de sa réélection.<br />
(Photo : Reuters)</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lors de son dernier grand meeting à Saint-Domingue, devant une foule agitant des drapeaux mauves, la couleur de son parti, le Parti de la libération dominicaine (PLD, centre), M. Fernandez a opposé la croissance retrouvée au <em>&#8222;désastre&#8220;</em> du gouvernement précédent. Miguel Vargas, son principal adversaire, en était ministre des travaux publics.</p>
<p>Candidat du Parti révolutionnaire dominicain (PRD, social-démocrate), M. Vargas accuse le chef de l&#8217;Etat de ne pas avoir fait profiter la majorité pauvre des Dominicains des bénéfices de la croissance. Se présentant comme un gestionnaire pragmatique, il esquive les questions sur l&#8217;origine de son imposante fortune ou les allégations le liant au réseau de corruption découvert, en 2006, à Marbella, en Espagne.</p>
<p>Mercredi, un affrontement entre partisans du pouvoir et opposants a fait trois morts. En l&#8217;absence de débat, refusé par le président sortant, la campagne s&#8217;est résumée à des échanges d&#8217;accusations de corruption.</p>
<p>Affiches publicitaires des candidats à la présidentielle Miguel Vargas Maldonado (gauche) et de Leonel Fernandez.<br />
(Photo : AFP / Montage RFI)</p>
<p>L&#8217;opposition a exigé des explications, sans les obtenir, sur un emprunt de 130 millions de dollars contracté par les autorités auprès d&#8217;une mystérieuse société Sunland, en dehors des procédures budgétaires et de l&#8217;accord signé avec le Fonds monétaire international. Elle a accusé le gouvernement de rémunérer plusieurs dizaines de milliers de militants et de cadres du parti au pouvoir par le biais d&#8217;emplois fictifs.</p>
<p><strong>TRAFIC DE DROGUE</strong></p>
<p>Le détournement de fonds publics semble inéluctable pour la majorité des Dominicains. Selon un sondage publié par le quotidien <em>Hoy</em>, 97 % de la population estime que l&#8217;administration publique est corrompue, 39 % jugent qu&#8217;il y en avait davantage dans le gouvernement précédent, 32 % considèrent que l&#8217;actuelle administration est plus corrompue, mais seuls 9 % des sondés placent la corruption parmi leurs principales préoccupations.</p>
<p>L&#8217;inauguration de la première ligne de métro de Saint-Domingue a été présentée par la propagande officielle comme le symbole de la modernisation du pays. L&#8217;opposition a dénoncé le manque de transparence de ce grand chantier qui a longtemps bénéficié d&#8217;une enveloppe supérieure au total des crédits d&#8217;une dizaine de ministères, dont l&#8217;éducation, l&#8217;agriculture et le logement. <em>&#8222;Le fonctionnement du métro exigera une subvention annuelle de 3,8 milliards de pesos&#8220; </em>(73 millions d&#8217;euros), anticipe M. Vargas.</p>
<p>L&#8217;équilibre macroéconomique, le grand succès de M. Fernandez, est menacé par les subsides pour atténuer les effets de la hausse des prix de l&#8217;énergie et des aliments. <em>&#8222;La généralisation des subventions risque d&#8217;avoir un effet pervers sur l&#8217;économie&#8220;</em>, met en garde l&#8217;économiste Miguel Ceara Hatton. D&#8217;autant que la récession aux Etats-Unis se fait sentir sur les transferts de fonds des émigrés et le tourisme, les deux principales sources de devises licites de l&#8217;économie dominicaine.</p>
<p>Au-delà des paysages de carte postale que découvrent 3 millions de touristes chaque année, l&#8217;économie criminelle, liée au trafic de drogue, s&#8217;est considérablement développée. Ce sujet a été ignoré durant la campagne. Seule l&#8217;une de ses conséquences, l&#8217;explosion de la délinquance et du nombre d&#8217;homicides, a été évoquée par l&#8217;opposition, qui a dénoncé l&#8217;incapacité du gouvernement à freiner la violence. Lors d&#8217;une visite à Saint-Domingue, en février, le tsar antidrogue des Etats-Unis, John Walters, a évalué à plus de 100 tonnes la quantité de cocaïne sud-américaine ayant transité par la République dominicaine en 2007. <em>&#8222;Cette vague géante de cocaïne représente une menace aiguë pour la République dominicaine&#8220;</em>, a averti M. Walters.</p>
<p><strong>Jean-Michel Caroit</strong></p>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
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		<title>MOTOROLA XOOM &#8211; Android Smart Tablet &#8211; Überblick &#8211; Motorola Mobility, Inc. Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOTOROLA XOOM &#8211; Android Smart Tablet &#8211; Überblick &#8211; Motorola Mobility, Inc. Deutschland.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=212&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Tablets/MOTOROLA-XOOM-DE-DE'>MOTOROLA XOOM &#8211; Android Smart Tablet &#8211; Überblick &#8211; Motorola Mobility, Inc. Deutschland</a>.</p>
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		<title>Seit 2004 leistet der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek medizinische Hilfe im Himalaya.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 20:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YODA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek wird am Donnerstag, 3. März um 16.30 Uhr im Begegnungszentrum der Volkssolidarität, in der Karlsallee 2 in Meiningen, einen Vortrag mit dem Titel: &#8222;Begegnungen an der Grenze zwischen Himmel und Erde&#8220; halten. Der Vortrag ist öffentlich und der Eintritt frei. Meiningen. Seit 2004 leistet der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek medizinische [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahninfo.wordpress.com&amp;blog=3000282&amp;post=207&amp;subd=zahninfo&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek wird am Donnerstag, 3. März um 16.30 Uhr im Begegnungszentrum der Volkssolidarität, in der Karlsallee 2 in Meiningen, einen Vortrag mit dem Titel: &#8222;Begegnungen an der Grenze zwischen Himmel und Erde&#8220; halten. Der Vortrag ist öffentlich und der Eintritt frei.<span id="more-207"></span><br />
Meiningen. Seit 2004 leistet der Meininger Zahnarzt Maik Wieczorrek medizinische Hilfe im Himalaya. In regelmäßigen Abständen reist der Zahnarzt mit Helfern in die indische Region Ladakh, in entlegene Bergdörfer, um dort 13 Amchis, so heißen die Naturärzte, bei Zahnbehandlungen in ihren Dörfern zu unterstützen. Er zeigt den Amchis in Seminaren wie Zähne mit eigens entwickelten Solarbohrern behandelt werden. Die Hilfe ist darauf angelegt, den Ärzten die Mittel und das Wissen an die Hand zu geben, damit sie selbstständig ihren Landsleuten helfen können. Durch die regelmäßigen Einsätze in der Region Ladakh und Zanskar, im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir,entwickelte sich im Laufe der Zeit eine enge Beziehung zu den Bewohnern der Dörfer und ihrer besonderen Kultur. Gleichzeitig entstand auch ein besonderes Verhältnis zu der kargen und lebensfeindlichen Landschaft in 4000-5000 Metern Höhe. Die Kontakte mit den Menschen und die Zusammenarbeit mit den Amchis, helfen nicht nur den Menschen der Region sondern bereichern auch das Leben aller Helfer. Außerdem läuft seit August 2010 eine Hilfsaktion, um die Auswirkungen der Flutkatastrophe vom 6. August 2010 zu bekämpfen. Derzeit unterstützt der 2010 gegründete Meininger Verein Ladakhpartners-Partnership Local Doctors e.V., unter Vorsitz von Wieczorrek, mit 3000 Euro den Aufbau einer wichtigen Brückenverbindung in der Region Leh.</p>
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